RSV im SC 36 Neuss-Grimlinghausen e.V.

 

 

 

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des RSV im SC’36 Neuss-Grimlinghausen e.V.

findet am 20.12.2018 um 18.30 Uhr im Stübchen der Starsky-Halle statt.

 

  

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Auch Pferde dürfen in Rente gehen

 

 NGZ, 10. November 2018

Selikum Nach 18 Jahren auf dem Nixhof wurde Voltigierpferd Stalker in seinen wohlverdienten Ruhestand entlassen. Selbst Stefan Raab hat auf dem Rücken von „Tobi“ schon geturnt.

Von Hannah Nehrig

„Er ist sehr kinderfreundlich und hat sich immer durch seine Zuverlässigkeit und sein gutes Gemüt ausgezeichnet,“ sagt die neue Besitzerin Pauline Riedl, „dadurch war er für fast alles einsetzbar.“ Der Haflinger-Mix ist Anfängergruppen, Schul-AGs, therapeutisches Reiten gelaufen und wurde bis 2012 außerdem für Turniergruppen auf A- und L-Niveau eingesetzt.

Der größte Wettkampf in der Karriere des 22-jährigen waren die Deutschen Meisterschaft der L-Gruppen, bei denen Tobi das Rheinland vertreten durfte. „Fast alle Voltigierer auf dem Nixhof haben von und auf Tobi gelernt,“ sagt Pauline Riedl, die selbst mit der Gruppe Weltmeisterin war. Janika Derks, die vor zwei Monaten zusammen mit Johannes Kay WM-Bronze im Pas de Deux gewonnen hat, hat ihr erstes Doppel-Turnier überhaupt auf Tobi bestritten. „Auch wenn er damals noch in der Ausbildung war und nicht ganz gemacht hat, was er sollte,“ erinnert sich Pauline Riedl, „ich selbst hatte mein allererstes Einzel-Turnier auch auf Tobi“, sagt die Bundeskaderathletin im Einzelvoltigieren.

https://rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/sport/voltigieren-rsv-grimlinghausen_aid-34381601

 

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Artikel NGZ 

Voltigieren: Derks und Kay lösen die WM-Fahrkarten

Auch wenn beim CHIO in der Aachener Soers nicht alles glatt läuft für die Voltigierer des RSV Grimlinghausen, beschert ihnen die Nominierung zu den Weltreiterspielen im US-amerikanischen Tryon doch noch ein Happy-End.

Von Daniel Kaiser

 

Manchmal ist der Weg das Ziel: Mit einem dritten und einem vierten Platz beim CHIO in Aachen haben Janika Derks und Johannes Kay zwar nicht die erhofften Bestleitungen abgeliefert, konnten aber die ersehnten Fahrkarten für die Weltreiterspiele lösen. Die Voltigierer vom RSV Neuss-Grimlinghausen zeigten im Zirkel in der Soers solide Leistungen – ließen aber noch ordentlich Luft nach oben.

Beide Podestplätze der Pferdeakrobaten vom Nixhof waren hart erkämpft, denn die Auftritte und Küren liefen zum Teil nicht so leicht und harmonisch wie in dieser Saison bereits gesehen. Bei Janika Derks deutete zunächst nach einem souveränen Sieg in der Pflicht (8,225) alles auf eine Wiederholung ihres Vorjahres-Triumphes hin. Doch im  Technikprogramm lief bei der 28 Jahre alten Physiotherapeutin und ihrem Pferd Carousso Hit sowie Trainerin und Longenführerin Jessica Lichtenberg nicht allzu viel zusammen. Lichtenberg sprach im Anschluss von einem „pechschwarzen Tag“. Mit lediglich 7,078 Punkten verlor die Neusserin deutlich an Boden gegenüber der starken Konkurrenz und musste mit einem gewissen Druck in den abschließenden Durchgang, bei dem sie ihre Kürpremiere präsentieren wollte.

Im entscheidenden Umlauf behielten Derks und Co. schließlich die Nerven und glänzten mit einem harmonischen Programm zum Thema „La terre vue du ciel“ (Die Erde vom Himmel aus betrachtet), musikalisch Begleitet von einem Werk des Künstlers Armand Amar. Damit war das Projekt „Themen-Tausch“ – die Neusser hatten sich kurz vor Aachen gegen das bisherige Kürthema „Der Clown“ entschieden – aufgegangen. Mit 8,404 Punkten in der Kür und 7,902 Zählern in der Gesamtwertung landete Derks in der Endabrechnung auf Rang drei. Lediglich die Hamburgerin Kristina Boe (8,186) und Sarah Kay aus Münster (7,927) rangierten davor. Alle drei deutschen Damen erhielten von Bundestrainerin Ulla Ramge das Ticket für die Weltreiterspiele im September in Tryon. Wermutstropfen jedoch: Für den Nationenpreis, der live im WDR übertragen wurde, hatte sich Derks nicht empfehlen können.

Positiv jedoch aus Neusser Sicht war, dass Derks in ihrer Kür die Artistik-Wertung (welche die künstlerische Ausarbeitung beurteilt) für sich entschied. „Das war eine tolle Bestätigung dafür, dass wir den richtigen Weg gegangen sind“, sagte Lichtenberg. Die Trainerin blickt positiv auf die nächsten Monate und die anstehenden Herausforderungen: „Ich bin ganz entspannt. Wir haben noch Luft nach oben. Es war extrem wichtig, dass sich Janika nach dem schlechten Technikprogramm vom Kopf her befreien konnte. Das Konzept und die Musik haben uns gerettet und wir sind sehr glücklich mit der Entscheidung. Natürlich geht da immer noch mehr, das ist klar. Aber das Gefühl passte. Nun arbeiten wir daran, dass die Kür noch etwas luftiger wird.“

Auch im Doppel konnten die Neusser – etwas überraschend – nicht an die bisherige Erfolgsserie dieser Saison anknüpfen. Nach dem Sieg in Wiesbaden und dem Triumph in Krumke sprang diesmal nur Platz drei heraus. Auf dem Rücken von Dark Beluga – longiert von Barbara Rosiny – fand Derks mit ihrem Partner Johannes Kay im ersten Durchgang in der Albert-Vahle-Halle nicht in die gewohnte Harmonie und kämpfte sich  zu lediglich 7,93 Punkten und dem zwischenzeitlichen fünften Rang. Im Finaldurchgang lief dann  deutlich mehr zusammen. Mit 8,584 Punkten schoben sich die Rheinländer noch auf Platz vier vor. Vor allem aufgrund der Vorleistungen erhielt das Duo dafür ebenfalls das Tryon-Ticket. „Es ist schwer, über die gesamte Saison über das Niveau zu halten“, analysierte Lichtenberg, die ihre Schützlinge nun auf den Punkt fit haben möchte für den Saisonhöhepunkt. Den Titel in Aachen sicherten sich die Kölner Weltcup-Sieger Torben Jacobs und Theresa-Sophie Bresch vor den Vorjahres-Siegern Lorenzo Lupacchini und Silvia Stopazzini aus Italien. 

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Voltigieren: Risiko: Kürpremiere mitten in der Saison

Janika Derks und Jessica Lichtenberg wollen beim Chio Aachen mit gewagter Taktik das Ticket für Weltreiterspiele in Tryon lösen.

Von Daniel Kaiser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Finale Qualifikations-Station für die Weltreiterspiele im September im US-amerikanischen Tryon. Ein unglaubliches Starterfeld. Zwei Athleten aus Neuss mittendrin. Der CHIO Aachen, der seit einigen Jahren traditionell am ersten Wochenende mit den Voltigier-Prüfungen eröffnet wird, steht vor der Tür. Und Janika Derks und Johannes Kay haben sowohl hohe Ambitionen als auch Chancen, beim ehrwürdigen Turnier in der Soers Eindruck zu hinterlassen – und von Bundestrainerin Ulla Ramge das Ticket für die Weltreiterspiele zu lösen. Im Pas-de-Deux gelten die Voltigierer vom Nixhof nach ihren Siegen in Wiesbaden und Krumke als klare deutsche Nummer eins. Bei den Damen möchte Derks ihr drittes Championats-Ticket als Einzel-Voltigiererin lösen – und womöglich ihren Vorjahrestitel verteidigen.

 

Nach dem Sieg beim CVI im niederländischen Ermelo und Rang zwei in Krumke liegt Derks im „Projekt Einzel 2018“ eigentlich voll auf Kurs. Gemeinsam mit Trainerin Jessica Lichtenberg entschied sich die 28-jährige Physiotherapeutin dennoch zu einem gewagten Schritt. Bei der Siegerehrung der Rheinischen Meisterschaften vor zwei Wochen in Essen cancelten die Neusserinnen das bisherige Kürthema der Saison 2018. Der Clown Pennywise aus dem Stephan-King-Roman „Es“ hat ausgegruselt. Dabei waren Trikot, Musik und Choreografie bereits eine äußerst stimmige Einheit. „Wir finden das Thema nach wie vor super“, sagt Meistertrainerin Lichtenberg, die sich den ungewöhnlichen Wechsel mitten in der Saison mit ihrem Schützling zuvor reiflich überlegte. Handfeste Argumente und im Endeffekt auch das oftmals so entscheidende innere Bauchgefühl gaben letztendlich den entscheidenden Impuls zum Wechsel und führen nun dazu, dass sich die Fans in der traditionell ausverkauften Aachener Albert-Vahle-Halle auf eine Kürpremiere inmitten der Saison freuen dürfen. Ein Grund für den mutigen Themen-Tausch ist das noch unerfahrene Pferd Carusso Hit, das bei der an Höhepunkten gespickten Musik leichte Anspannungen zeigte. Zudem hatte Lichtenberg den Eindruck, dass sich Derks selbst nicht zu sehr hinter einer vom Thema her klar vorgegebenen Rolle zu verstecken braucht. Die Ausnahmeathletin soll für den Höhepunkt in Tryon vor allem mit ihrer Athletik glänzen. Dazu wurde ein „musikalisch unaufgeregteres Kürkonzept mit viel Ästethik“ entworfen. Verraten wird in gewohnter Manier natürlich noch nichts. „Es wird luftig“, ließ Lichtenberg bereits durchblicken. Derks selbst bestätigt, sie habe sich „frisch verliebt in die neue Kür“. Die Abläufe fühlen sich super an. Derks: „Ich hoffe, dass alles schon sicher genug ist“.Angesichts der Umstellungen waren die CHIO-vorbereitenden Tage vollgepackt wie selten zuvor. Ein kleines Testturnier, das Pas-de-Deux-Training mit Partner Johannes Kay in der Lüneburger Heide bei Barbara Rosiny und Choreografie-Training mit dem französischen Weltklasse-Voltigierer Jacques Ferrari, sorgten dafür, dass sogar die unermüdlich trainierende Modellathletin Derks mit „Muskelkater bis zum Anschlag“ zu kämpfen hatte. Spannend wird es nun zum Einen im internen deutschen Wettstreit. Neben Derks gehen auch Europameisterin Kristina Boe aus Hamburg, Corinna Knauf aus Köln sowie Sarah Kay aus Münster an den Start. Nur ein Trio erhält im Anschluss das Tryon-Ticket.

 

Aachen stellt aber auch einen ersten internationalen Höhepunkt dar. Unter anderem starten die Italienerin Anna Cavallaro sowie die gesamte amerikanische Tryon-Vertretung. Im Pas-de-Deux gehen gleich elf Paarungen ins Rennen, darunter auch die Europameister Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini aus Italien. Jessica Lichtenberg wird im Falle einer Nominierung allerdings  nicht an der Longe stehen, sondern als Co-Moderatorin am Mikrofon sitzen. Übernehmen würde ihren Job Gold-Trainerin Agnes Werhahn.

NGZ 

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In den letzten Wochen ist viel passiert…:

Janika Derks: Nominierung CHIO Aachen (13.-15. Juli) im Einzelvoltigieren

Janika Derks/Johannes Kay: Nominierung CHIO Aachen (13.-15. Juli) im Pas-de-Deux

In Aachen werden in diesen Disziplinen die Tickets zu den Weltreiterspielen in Tryon (11.-23.09.2018) vergeben.

 

Rheinischer Meister 2018 wurde …

…das Junior-Team mit Longenführerin, Catharina Musfeld und Trainerin, Milena Hiemann, auf ihrem Pferd Iljano am Wochenende 23.-24.6. in Essen.

Janika Derks in der Senioren-Einzelvoltigierklasse auf Carousso Hit, longiert von Jessica Lichtenberg.

 

Das S-Team des RSV Neuss-Grimlinghausen hatte beim CVI in Bern (8.-10.6) einen hervorragenden 2. Platz belegt, mit steigender Leistungstendenz.

Beim CVI in Krumke(15.-17.6) musste das Team leider nach einer Verletzung von Madita Schramm in der ersten Kür den Start der 2. Kür absagen und konnte nicht mehr um den begehrten Startplatz beim CHIO in Aachen mitkämpfen. Wir wünschen Madita gute Besserung.

Ziel ist es jetzt sich auf die Deutsche Meisterschaft in Elmshorn (27.-29-07.) vorzubereiten.

Ebenso präsentiert sich das Team bei der Abendveranstaltung „Pferd und Sinfonie‘“ in Aachen am 13. Und 14. Juli.

 

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Voltigierer nehmen Weltreiterspiele ins Visier

Neuss Im Kampf um die Tickets nach Tryon wird es ernst für die Neusser Pferdeakrobaten. Janika Derks hat gleich zwei sehr gute Chancen.

Von Daniel Kaiser

Saison 2018: Gemäß des hippologischen Vierjahres-Zyklus eine ganz besondere „Spielzeit“ für die Voltigierer des RSV Neuss-Grimlinghausen. Denn im September stehen im Tryon im US-Bundesstaat North Carolina die Weltreiterpiele vor der Tür. Das „Olympia“ der Voltigierer – bei dem alle Disziplinen der Reiterei ihre globalen Champions ermitteln – wirft seine Schatten der Nominierungsentscheidungen voraus.

In der kommenden Woche werden Bundestrainerin Ulla Ramge und die Arbeitsgruppe Spitzensport traditionell beim internationalen Turnier im sachsen-anhaltinischen Krumke den potenziellen Teilnehmerkreis in den Disziplinen Mannschaft, Einzel und Pas-de-Deux einengen und bei den Teams voraussichtlich bereits das Ticket vergeben. Alleinstellungsmerkmal des Vereins vom Nixhof: In allen Wettbewerben haben die Schützlinge der Trainerinnen Jessica Lichtenberg und Elisabeth Simon Chancen auf die Qualifikation. Zwei Fahrkarten sind sogar sehr wahrscheinlich.

Wir wagen eine kleine Spekulation: Janika Derks ist so gut wie sicher im schwarz-rot-goldenen Aufgebot – und das sogar doppelt. Die 28-jährige Physiotherapeutin befindet sich wie eh und je in einem herausragenden Fitness-Zustand – dies stellte die CHIO-Siegerin von 2017 kürzlich auch in der RTL-Show „Team Ninja Warrior“ gemeinsam mit den Brüsewitz-Brüders als Voltigier-Trio unter Beweis.

Derks verkörpert in diesem Jahr in ihrer Kür den Grusel-Clown Pennywise aus dem Stephen-King-Roman Es und geht mit dem elfjährigen niederländischen Warmblut Carousso Hit an den Start. Die Teilnahme in Tryon wäre die dritte Championats-Qualifikation in der Einzelkonkurrenz in Folge. Mit ihrem Favoriten-Pferd Auxerre erlebte Derks in den vergangenen beiden Jahren jeweils als Mitfavoritin zwei enttäuschende Championats-Verläufe. Auch deshalb nun der Wechsel auf den – eigentlich etwas schwerer zu beturnenden – Carousso Hit, berichtet Trainerin Lichtenberg. Ein Konzept, das durchaus schon aufzugehen scheint. Nach dem vierten Rang bei der DM im Vorjahr folgte zum internationalen Auftakt 2018 im niederländischen Ermelo Anfang Mai ein Sieg – wobei Derks unter anderem Europameisterin und Weltcup-Siegerin Kristina Boe aus Hamburg hinter sich ließ. Auch eine Qualifikation im Pas-de-Deux ist aus Neusser Sicht mehr als wahrscheinlich. Derks und ihr (wieder genesener) Partner Johannes Kay konnten kürzlich beim Pfingstturnier in Wiesbaden ein starkes Ausrufezeichen setzen. Mit ihrer neuen Kür zum Thema „Energie“ überzeugten die Rheinländer auf ganzer Linie – und durchbrachen im finalen Durchgang sogar die magische Noten-Grenze von 9,0 Zählern. Selbstverständlich wird das Duo nun als Tryon-Mitfavorit gehandelt. Die Konkurrenz jedoch ist gewaltig: Jasmin Lindner und Lukas Wacha aus Österreich – die Überflieger des Doppel-Sports der vergangenen fünf Jahre (Sieger aller Championate zwischen 2012 und 2016) – meldeten sich nach Verletzungspause just an diesem Wochenende ebenfalls mit einer 9,0-er Wertung im Zirkel zurück. Und auch die Italiener Lorenzo Lupacchini und Silvia Stopazzini rangierten mit 8,9 Punkten nur hauchdünn dahinter. Aller Voraussicht nach könnte es also in Tryon auf diesen Dreikampf um Gold hinauslaufen. Antreten werden Derks und Kay im Übrigen die ganze Saison über mit Barbara Rosiny und ihrem Pferd Dark Beluga vom Landesverband Hannover – und nicht, wie gewohnt mit Jessica Lichtenberg. „Dies war eine Idee, die im Winter gereift ist“, erläutert Lichtenberg, die nun bei den anstehenden Wettkämpfen in Krumke und Aachen vom Seitenrand aus dirigieren wird – und sich auch in dieser Rolle offensichtlich sehr wohl fühlt.

Größere Fragezeichen stehen aktuell hinter Pauline Riedl im Einzel sowie dem Team. Riedl zeige auf ihrem noch unerfahrenen Pferd Diamond Sky im Training bereits „Weltklasse“ (O-Ton Lichtenberg). Im Wettkampf jedoch brachte es das Gespann bislang noch nicht auf den Punkt. Lichtenberg: „Auf dem Papier sind andere in vorderster Front, aber Pauli zählt für mich definitiv zum erweiterten Favoritenkreis auf ein Ticket, wenn bei Pferd und ihr allas passt. Langfristig gesehen wird ihre Zeit noch kommen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Königsdisziplin – dem Team-Wettbewerb – kommen in Bezug auf die Favoriten von Bundestrainerin Ulla Ramge klare Worte: „Köln hat in Ermelo gewonnen, Ingelsberg den Preis der Besten – da kann sich jeder ausrechnen, wer in der Nominierung vorne liegt.“ Hinzu kommt noch das Team Fredenbeck (Hannover) – und die Neusser, die in Warendorf Rang vier belegten. Die Gruppe von Elisabeth Simon – die 2017 in Verden den DM-Titel einfuhr – hatte im Verlauf des Winters in Bezug auf die Pferdesituation großes Verletzungspech. Seit November war kein Training auf den Vierbeinern möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erst drei Wochen vor dem Turnier in Warendorf konnte die Gruppe wieder auf dem Rücken von Smarti üben. „Für diese Umstände bin ich sehr zufrieden, auch wenn das rein vom Ergebnis her nach außen hin erstmal nicht so gut erscheint“, sagt Simon, die von einer hervorragenden Stimmung innerhalb des Teams berichtet. Die Neusser geben sich in Hinblick auf Krumke keineswegs geschlagen. „Wir werden uns nicht zurückziehen und sind sehr fokussiert. Es wäre unrealistisch, in unserer Situation von einer WM-Qualifikation zu sprechen. Wären wir drei Monate früher, würde das sicherlich ganz anders klingen“, urteilt Simon. Vorteil für Neuss: Die Gruppe hat in der Altmark nichts zu verlieren. Simon: „Manchmal ist es mit dieser Einstellung ja auch leichter.“

NGZ 04.06.2018

 

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Liebe Freunde des RSV,

wie einige von Euch ja bereits wissen, stehen bei uns zum Jahreswechsel 2018/2019 Änderungen an.

Die private Reitschule Josef Hamzek verlegt ihren Sitz von unserem Vereinsgelände auf eine andere Reitanlage, die Josef und Eric dann in Eigenregie führen werden. Gegen Ende des Jahres werden wir Eric und Josef auch an dieser Stelle würdig verabschieden.

Für den RSV als Sportverein bleibt alles beim Alten: Wir erhalten unsere Vielfalt und Bandbreite in den Bereichen Spitzen-, Leistungs- und Breitensport Voltigieren, Freizeitreiten sowie therapeutischem Reiten und therapeutischem Voltigieren. Auch erhalten wir die Pensionspferdehaltung für unsere Vereinsmitglieder.

Wir werden die Gelegenheit, die sich durch die frei werdenden Kapazitäten bietet, zur Vertiefung unserer bisherigen Angebote nutzen. Wir beschäftigen uns insbesondere damit, wie die Zeiten zum freien Reiten ausgedehnt werden können und wir gleichzeitig Reitunterricht für Interessierte anbieten können.

Umbaumaßnahmen sind derzeit NICHT geplant.

Wir halten Euch auf dem Laufenden. Bei Fragen stehen wir – auch vertraulich – zur Verfügung.

Der Vorstand des RSV

 

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Am 12.04.2018 ist Estron über die Regenbogenbrücke gegangen.  

Estron war Teampferd der A-Gruppe und des Juniorperspektivteams. Er unterstütze die M** zeitweise in einer pferdelosen Zeit. In den vergangenen 5 Jahren lief er einige Turniere und half unterschiedlichen Teams im Training. 2016 gewann er mit Finn Hüsgen die Juniortrophy bei den Rheinischen Meisterschaften. Bereits 2015 ging er dort ebenfalls für die Junioreinzelvoltigierer Leon Hüsgen und Anne Schmitz an den Start.


Wir sind sehr traurig!

 

           

 

 

 

 

 

 

 

           

 

 

 

     

 

 

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Das S-Team des RSV Neuss-Grimlinghausen wird als erstes Team in den Talent-Pool der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport aufgenommen. 

Das Voltigierteam Neuss und Katharina Roth freuen sich auf ihre Förderpatenschaft, Foto: Archiv Stiftung/Schwabbauer

Von links nach rechts: Frau Schierhölter-Otte, Ute Derks, Monika Engel-Hiemann, Elisabeth Simon, Förderin Frau Katharina Roth, Frau Pakenis (Geschäftsführerin der Stiftung), Dennis Peiler (DOKR) und Kai Vorberg.

Foto: Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport 

 

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16.02.2018

 

Lebewohl, alter Champion! Heute ist „Joker“ gestorben.

Am 7. Mai 1987 geboren (ja, er wurde fast 31!),  er war ein Teil des Team Neuss.

Joker machte über all die Jahre als eines unseres freundlichsten und zuverlässigsten Voltigier-Pferde, hunderte von Kindern glücklich.

Danke für jede Runde, die Du gedreht hast, für Deine Geduld mit den Kindern und Longierer/-innen hast Du gezeigt, wie unser Sport funktioniert.

Wir lieben Dich und werden uns immer an Dich als einen unserer beispiellosen Helden erinnern.

 

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Besucher seit dem 25.04.2013
RSV im SC 36 Neuss-Grimlinghausen e.V.
Telefon: 02131 464500